Was ist bei der Vorfälligkeitsentschädigung zu beachten?

Bei der Vorfälligkeitsentschädigung handelt es sich um eine Gebühr, die entrichtet werden muss, wenn ein Darlehen während der Zinsfestschreibungsperiode, beispielsweise bei einem Baudarlehen, gekündigt wird. Häufig ist dies eben bei einer Umschuldung der Fall. Zu umgehen ist dieses Szenario nur, wenn der Kredit nach Ablauf der Zinsfestschreibungsperiode gekündigt wird oder aber vertraglich festgelegt wird, dass auch früher eine Kündigung angestrebt werden kann.

Die Gebühren sind nicht unerheblich. Für die Bank bedeutet dieser Vorgang nämlich einen gewaltigen Nachteil. Die Zinserträge, die bereits fest eingeplant worden sind, fallen weg. Dafür will das Institut freilich eine Entschädigung. Prinzipiell ist jedoch nicht mehr als 1% der Kreditsumme zu bezahlen. Das muss aber unbedingt in die Rechnung mit einfließen. Wenn Sie etwa die Bank wechseln wollen und diese nur minimal bessere Zinsen bietet, kann sich die Umschuldung womöglich gar nicht rentieren.

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